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kleiner Schwatz in luftiger Höhe


Wenn man meint, schreiben zu müssen, so ist das ein Bedürfnis, welches man ganz für sich alleine hat. Aber trotzdem wünscht man sich auch immer, für einen Leser zu schreiben.

Man möchte, dass jemand die Texte oder Gedichte liest und sich berührt fühlt.
Es ist auch schon o.k., wenn einer sich aufregt über das Geschriebene, sich wundert, über das Gelesene nachdenkt, sich vielleicht einen anderen Schluss, einen anderen Verlauf wünscht.
Denn immer dann ist das Geschriebene lebendig geworden, hat einen anderen erreicht, hat die Brücke übersprungen zwischen mir und dem anderen.

Nichts anderes möchte Dichtung: Sich verständlich machen und den anderen Menschen für ihre Gefühle eine Stimme und ihre Sprache leihen.

Deshalb ist es mir auch ein Bedürfnis, mit anderen über meine Texte ins Gespräch zu kommen.

Hat ihnen etwas gefallen oder gerade nicht gefallen? Kennen Sie die beschriebene Situation, die Gefühle, die ich beschreibe? Haben Sie Ähnliches erlebt?

Sind Sie mit der Art und den Bildern einverstanden, die ich verwendet habe?