Mein Name ist Mechthild Seithe. * Geboren wurde ich im Jahr der Währungsreform nach dem 2. Weltkrieg.
Mein Vater hatte kurz vorher gegen seine mühsam aufgesparten
Zigarettenmarken eine Gitarre eingetauscht. Diese Gitarre habe ich
heute noch. * Ich bin zum dritten Mal verheiratet, diesmal mit einem Mann, den ich liebe und der mich liebt. www.zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de
Ich schreibe seit meiner Kindheit. 
* Aufgewachsen bin ich im Ruhrgebiet.
* Studiert und wirklich gelebt habe ich in Münster in Westfalen.
* Gearbeitet habe ich in Krefeld, Remscheid und Wiesbaden als Psychologin und Sozialarbeiterin.
* Heute lebe und arbeite ich in Jena und Berlin.
* Ich habe drei Kinder, die inzwischen groß sind.
* Vor vier Jahren begann ich ein Fernstudium bei der Cornelia Goethe Akademie und habe ein Schriftstellerdiplom erworben.
* Seit vielen Jahren schreibe ich Kurzgeschichten, Poesie, Erzählungen und z.B. Fabeln
Neben dieser Homepage betreibe ich auch zwei Blogs:
Warum ich schreibe......
Meine
jüngste Tochter meint, dass ich nicht sagen darf : “Ich arbeite”, wenn
ich schreibe. Weil man nur das Arbeit nennen könne, womit man Geld
verdiene, sagt sie.
Also
habe ich mir angewöhnt, das Schreiben als “Arbeit”, als Arbeit in
Anführungszeichen, zu bezeichnen. Bin ich also gar keine richtige
Schriftstellerin? Wann kann man sich so nennen?
Wenn man etwas veröffentlicht hat? Wenn man von Lesern gekauft wird? Wenn man bekannt ist?
Oder einfach nur, wenn man schreibt? Wenn einem das Schreiben Spaß macht? Wenn man nicht anders kann, als zu schreiben?