über mich 

 

Geboren wurde ich 1948 in Hildesheim und bin dann im Ruhrgebiet aufgewachsen.

Ich habe in Münster i. Westf. und in Frankfurt a. Main Psychologie und Soziale Arbeit studiert und  war über 40 Jahre im Bereich der Jugendhilfe tätig. In dieser Zeit veröffentlichte ich wissenschaftliche Bücher und Artikel, u. a. das "Schwarzbuch Soziale Arbeit" (2. Auflage 2012)
Ich habe drei erwachsene Kinder und lebe bei Berlin.
Künstlerisch arbeite ich außer an meinen Schreibprojekten an Keramik-Skulpturen, die den gegenwärtigen Alltag mit seinen  dunklen Seiten und ebenso mit seinen Freuden in Szene setzen. 
Seit der Rente habe ich nun damit begonnen, auch literarische Werke zu veröffentlichen. Themenkreise der Bücher sind  z. B. meine Ost-West-Erfahrungen, die Lage der Jugendhilfe, die Sorglosigkeit der  Menschen angesichts der Bedrohung von Frieden und Umwelt.

 

Warum ich schreibe:

 

Ich schreibe seit meiner Kindheit.

"Schreiben ist mein Leben", so habe ich vor nicht wenigen Jahren noch großspurig behauptet. 

Das Leben hat es anders gewollt: Arbeit, Kinder... für das Schreiben blieben immer nur Zwischenzeiten und kurze Abende.

Inzwischen bin ich in Rente und habe angeblich viel Zeit. 

Immerhin schreibe ich jetzt mehr und längere Werke. 

Verlage haben sich für mich bisher eher nicht interessiert. Vielleicht habe ich nicht mehr das profitbringende Alter? Oder ich vermeide es erfolgreich, auf Mainstream und  Modetrends abzufahren? 

Wie auch immer. Ich schreibe, einfach weil es mir großen Spaß macht, und ich es liebe,  Geschichten zu erzählen und erfundene Figuren zum Leben zu erwecken. 

Die Hoffnung, vielleicht auch politisch auf diesem Wege dem einen oder anderen die Augen zu öffnen, habe ich auch noch nicht ganz aufgegeben. 

 

Meine jüngste Tochter meint, dass ich nicht sagen darf : "Ich arbeite", wenn ich schreibe. Weil man nur das Arbeit nennen könne, womit man Geld verdiene, sagt sie.
Also habe ich mir angewöhnt, das Schreiben als nur "Arbeit", als Arbeit in Anführungszeichen, zu bezeichnen. Bin ich also gar keine richtige Schriftstellerin? Wann kann man sich so nennen?
Wenn man etwas veröffentlicht hat? Wenn man von Lesern gekauft wird? Wenn man bekannt ist?
Oder einfach nur, wenn man schreibt? Wenn einem das Schreiben Spaß macht? Wenn man nicht anders kann, als zu schreiben?
Aber wie auch immer: Schreiben war und ist für mich lebensnotwendig.

 

Mein Leben ist es und war es nicht, das Schreiben. Aber ohne das Schreiben wäre es auch nicht mein Leben gewesen. 

 

 

zu meiner Biographie

  • Geboren wurde ich im Jahr der Währungsreform nach dem 2. Weltkrieg. Mein Vater hatte kurz vorher gegen seine mühsam aufgesparten Zigarettenmarken eine Gitarre eingetauscht. Diese Gitarre habe ich heute noch.
  • Aufgewachsen bin ich im Ruhrgebiet.
  • Studium: Münster (Psychologie); Frankfurt a. M. (Soziale Arbeit)
  • Aktive Teilnahme an der politischen Bewegung der 68er Jahre in Münster.
  • Gearbeitet habe ich in Krefeld, Remscheid und Wiesbaden als Psychologin und Sozialarbeiterin. Danach lehrte ich 18 Jahre lang als Professorin an der Fachhochschule in Jena (Soziale Arbeit).
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  • Heute lebe ich bei Berlin auf dem Lande.
  • Ich habe drei Kinder, die inzwischen groß sind.
  • Ich bin zum dritten Mal verheiratet.
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  • Seit ich in Rente bin, habe ich 5 Jahre lang berufspolitisch gearbeitet und mich für die Politisierung der Sozialen Arbeit im Sinne einer humanen Sozialen Arbeit eingesetzt.
  • In diesem Zusammenhang habe ich mehrere Fachbücher (u.a. das "Schwarzbuch Soziale Arbeit", 2012. 2. Auflage) geschrieben und fast zwei Dutzend Artikel veröffentlicht.
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  • Seit vielen Jahren schreibe ich Kurzgeschichten, Poesie, Erzählungen und z. B. Fabeln.
  • Fernstudium bei der Cornelia Goethe Akademie .
  • Mitglied der GNL e.V. (Gesellschaft für neue Literatur)
  • Lesungen, Zusammenarbeit in der Literaturwerkstatt VHS Oberhavel (Leitung: Andrea Anders).
  • Veröffentlichung des Romans "Zum Wohle", der Versuch, die kritische Lage in der gegenwärtigen Sozialen Arbeit im Rahmen eines Romans zu beschreiben.
  • Veröffentlichung des Romans "Juan und die Weisse Stadt oder Wem gehört der Regenwald" - eine Geschichte über die Lage der Indios in Honduras und über Freundschaft, Liebe und  Karriere

 

 

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