Romane

Roman

 

JUAN und die Weiße Stadt 

oder 

Wem gehört der Regenwald?

 

Der Roman spielt in Honduras in der Region Mosquitia, in einem der letzten Rückzugsgebiete der Indigenen Bevölkerung.

Es geht um Biopiraterie, um die politische Lage der indigenen Bevölkerung und des Landes allgemein, um Freundschaft, um Liebe und um den Regenwald ...

 

2020

 

 

 

Zum Wohle

Roman

 

2017

Der Roman spielt in der Jugendhilfeszene und versucht, die gegenwärtigen Verhältnisse der Sozialen Arbeit kritisch zu beleuchten und infrage zu stellen. Geschieht hier wirklich alles für das Kindeswohl? Oder geht es mehr um das Wohl derere, die daran verdienen möchten? 

Ein berufserfahrener und engagierter Sozialarbeiter durchläuft die eine Karriere, die schließlich bei der Abteilungsleitung in einem riesigen Sozialkonzern mündet.

Er ist der praktischen Arbeit und den Klientel sehr verbunden und leidet unter den Einschränkungen und Zumutungen, die die neoliberalisierte Soziale Arbeit heute mit sich bringt. Auch steht er voll auf der Seite seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, schließlich war er selbst jahrelang sozialpädagogischer Familienhelfer bei einem kirchlichen Träger.

Im Verlaufe seiner beruflichen Karriere muss er erfahren, dass er als Leiter zwischen Mitarbeitern und den Geschäftsführern und Konzernleitungen aufgerieben wird und es ihm nicht gelingt, sich kompromisslos für die MitarbeiterInnen und die KlienteInnen einzusetzen. 

Am Ende ist auch er einem Burn Out nahe und muss zusehen, wie  man seiner besten Mitarbeiterin die Schuld für das Versagen der neoliberalen Jugendhilfepraxis in die Schuhe schiebt. 

 

 

 

 

Wessi - Ossi - Wossi

 

Hartmut macht drei Jahre nach der Wende einen mutigen Schritt: Er siedelt in die Neuen Bundesländer über. Er ist den satten Westen gründlich leid und hofft darauf, dass "drüben" im Nachklang sozialistischer Ideale eine neue, lebbarere Variante des Kapitalismus entsteht.

Das Buch schildert aus seiner Sicht die Erfahrungen, die er mit diesem "Seitenwechsel" macht, seine aufrührenden und erstaunlichen Erlebnisse im frisch gewendeten Osten und seine Versuche, dort eine neue Heimat zu finden. Von Euphorie bis zum glatten Entsetzen macht er im Verlaufe von sieben Jahren alle emotionalen Zustände durch und kämpft mit dem Gefühl des Fremdseins. Erst als er beginnt, sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen, öffnet sich ihm eine neue Lebensperspektive in dem Teil Deutschlands, den er lieben und hassen gelernt hat.

 

Roman 2020

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